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Die Sozialwahlen müssen mit der Zeit gehen

Die Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter in den Sozialparlamenten der Deutschen Rentenversicherung Bund und den Ersatzkassen setzen sich dafür ein, dass die Sozialwahlen künftig neben der Briefwahl auch online stattfinden können. Hier finden Sie eine Übersicht der Beiträge zu den Onlinewahlen:

Die Zeit für Online-Wahlen drängt

Die Wahlen zu den Selbstverwaltungsgremien der Rentenversicherung und der gesetzlichen Krankenkassen müssen modernisiert und dem digitalen Zeitalter angepasst werden.

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Abstimmen per Mausklick!

Alle sechs Jahre werden in der Bundesrepublik die ehrenamtlichen Leitungsgremien in der Sozialen Selbstverwaltung neu bestimmt. In den Ersatzkassen TK, Barmer, DAK-Gesundheit, KKH und hkk mit zusammen rund 28 Millionen Versicherten sowie in der Deutschen Rentenversicherung Bund mit 23 Millionen Versicherten geschieht dies per Briefwahl:

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Onlinewahlen – ein Blick nach Estland

Die Ersatzkassen setzen sich dafür ein, die nächste Sozialwahl 2023 auch als Onlinewahl zu ermöglichen. In Estland, das als Vorreiter mit Blick auf die digitale Gesellschaft und E-Government gilt, wurde die elektronische Stimmabgabe, das sogenannte E-Voting, schon vor Jahren eingeführt.

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Politik muss handeln: Sozialwahlen auch Online ermöglichen

Die Absichtserklärung zur Modernisierung der Sozialwahlen steht im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien. Es wird Zeit, dass aus der guten Absicht konkrete Taten werden, meint
Dieter F. Märtens, alternierender Vorsitzender des TK-Verwaltungsrates, in seiner Stellungnahme.

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Ersatzkassen und vdek fordern Online-Sozialwahlen für 2023

Die sechs Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) fordern die Bundesregierung und die Abgeordneten des Bundestags auf, die nächste Sozialwahl 2023 auch als OnlineWahl zu ermöglichen.

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