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Im Ehrenamt für die Soziale Selbstverwaltung

11.09.2020

Millionen von Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft. Zu ihnen gehören auch die Frauen und Männer, die in den Sozialparlamenten der Rentenversicherung und der Ersatzkassen mitwirken und dort die Interessen der Versicherten und Beitragszahler wahrnehmen. Anlässlich der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements  (11.-20. September) stellen wir an dieser Stelle Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter und ihre Arbeit vor.

Rüdiger Herrmann, alternierender Vorsitzender der Vertreterversammlung der DRV Bund

„Als Versichertenvertreter im Sozialparlament kann ich Verantwortung für andere übernehmen und damit Menschen helfen, die sich vielleicht nicht selbst helfen können.“

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Bernd Wegner, Arbeitgebervertreter im Verwaltungsrat der TK

„Sport in der Firma, als Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements: Da müssen wir als Sozialversicherungen noch mehr Möglichkeiten schaffen. Dafür setze ich mich ein.“

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Dr. Alexandra Zoller, Versichertenvertreterin im Verwaltungsrat der BARMER

„Bei der Pflege von Familienangehörigen gehen Menschen oft bis an die eigene Belastungsgrenze. Unsere Aufgabe als ehrenamtlichen Sozialparlamente ist es, den Betroffenen die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigen.“

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Dagmar König, alternierende Vorstandsvorsitzende der DRV Bund

„Als Selbstverwaltung kontrollieren wir nicht nur, was die hauptamtliche Verwaltung macht. Wir haben eigene Erfahrungen einzubringen. Wir wollen nicht nur mitdiskutieren, sondern auch mitgestalten.“

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Anke Fritz, Versichertenvertreterin im Verwaltungsrat der KKH

„Die Menschen in Deutschland sind impfmüde. Damit dürfen wir uns aber angesichts von Corona nicht abfinden. Wir sollten alles tun, um zusätzliche Belastungen durch andere Erkrankungen zu vermeiden.“

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Dieter Schröder, Verwaltungsratsvorsitzender der DAK-Gesundheit

"Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie diskutieren wir im Sozialparlament unserer Kasse über die Maßnahmen der Regierung und ihre Auswirkung auf unsere Krankenversicherung. Als ehrenamtliche Selbstverwalter im Einsatz für die Versicherten müssen wir auch im Auge behalten, dass zusätzliche Kosten gerecht verteilt werden."

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Jens Dirk Wohlfeil, alternierender Vorsitzender der Vertreterversammlung und der Bundesvertreterversammlung der DRV Bund

„Das ist der große Vorteil an der Sozialen Selbstverwaltung: Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, ist es dennoch notwendig, dass wir einen Konsens schaffen.“

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Andrea Büricke, Versichertenvertreterin im Verwaltungsrat der KKH

„Den Kindern zu zeigen, wie man digitale Medien verantwortungsvoll benutzt: Das ist der Auftrag an uns Eltern, das ist der Auftrag an die Bildungseinrichtungen, und es ist auch etwas, wozu wir als Krankenkassen unseren Beitrag leisten.“

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Roland Schultze, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der hkk

„Es kommt vor, dass Versicherte mit einer Verwaltungsentscheidung ihrer Kasse nicht einverstanden sind. Ihre Widersprüche müssen dann ohne unnötige Verzögerungen geprüft und bearbeitet werden. Darauf haben die Versicherten einen Anspruch.“

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Hans-Werner Veen, Selbstverwalter und Mitglied im Vorstand der DRV Bund

„Mein Ehrenamt will ich so ausüben, wie ich meinen Beruf ausgeübt habe – mit Leidenschaft und harter Arbeit. Nach dem Motto: Ganz oder gar nicht.“

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